Wo liegt Magara?
Magara ist in Burundi und liegt am Tanganjikasee. Burundi ist ein Land in Ostafrika und ist eines der ärmsten Länder der Welt.
Wie arbeitet der Förderverein und wie wird sichergestellt, dass die richtige Hilfe in Magara ankommt?
Seit 2007 setzt sich unser Verein für die Menschen in Magara ein, um die medizinische Versorgung zu verbessern:
Der erste Schritt war der Aufbau einer Kinder- und Krankenstation. Sie ist im Laufe von nunmehr 20 Jahren kontinuierlich zu einem vollständigen Krankenhaus umgebaut worden. Heute werden monatlich ca. 820 Patienten behandelt, 130 Schwangere versorgt und 40 Kinder geboren.
Was waren die Meilensteine auf dem Weg zum vollwertigen Krankenhaus? Erfahren Sie mehr hier…>>
Aber unser Engagement und unsere Aktivitäten sind nur erfolgreich, weil wir mit den burundischen Schwestern des Ordens Bene Umukama sehr eng zusammenarbeiten; dieser Orden wurde 1970 in Bujumbara, der Hauptstadt von Burundi, gegründet, und betreut u.a. mehrere Krankenhäuser. Nachdem die Krankenstation aufgebaut wurde, haben wir eine Organisation gesucht, der diese dauerhaft führen kann. So kam es, dass wir die Krankenstation dem Orden übergeben haben, der ab 2012 die Leitung übernommen hat. Bis heute haben wir gemeinsam den Umbau zu einem vollwertigen Krankenhaus gemeistert.
Seitdem haben wir einen engen Austausch mit den leitenden Mitarbeitern im Krankenhaus aufgebaut. Außerdem leben 5 Schwestern von diesem Orden bei ihrem Partnerorden, den Augustinerinnen in Neuss, und dies erlaubt uns auch auf „direkten und kurzem“ Weg, Dinge voranzubringen.
Uns ist Transparenz sehr wichtig und wir setzten konkrete Projekte um, sodass die Spenden zweckgebunden eingesetzt werden.
Regelmäßig ist eine Schwester auch vor Ort in Magara und kann so sicherstellen, dass unsere Spenden dort zweckgebunden zum Einsatz kommen. Zum anderen haben wir dadurch einen direkten Einblick in die Umstände vor Ort und die Schwestern können uns so mitteilen, welche konkreten Projekte zügig ins Leben gerufen und umgesetzt werden sollten und welche Probleme es gibt, die dringend angegangen werden müssen, um die gesundheitliche Versorgung vor Ort zu verbessern.
Außerdem gibt es Ärzte aus dem Wegberger Umland, die jedes Jahr 2x vor Ort sind, Patienten behandeln, die Mitarbeiter vor Ort unterstützen und ihr Wissen weitergeben. Auch der enge Austausch mit den Ärzten lässt uns wissen, welche Dinge dringend benötigt werden bzw. angeschafft werden sollten.
Zusätzlich hat unser Verein über Jahre ein Netzwerk zu anderen Deutschen aufgebaut, die regelmäßig vor Ort sind und somit aktuell und konkret berichten können, wie die Situation vor Ort ist und welche Schritte notwendig sind, auf dem Weg die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.
Unsere Ziele sind:- Weiterer Ausbau & Verbesserung der Bedingungen für den Betrieb des Krankenhauses
- Sichere Geburten für Mütter & Kinder
- Wissenstransfer von Arzt zu Arzt
Wer ist der Namensgeber des Förderverein Abbé George?
Abbé George Rukundo gründete Anfang der 90er Jahre in Magara eine Pfarrei. ...mehr
Wer steckt hinter dem Verein?
Der Vorstand ...mehr
13.06.26 um 19 Uhr in der Beecker Kirche - Kirchenmusikalische Andacht
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